




Im ersten Teil erwarten uns Lieder von Franz Schubert, nach der Pause wird es Robert Schumann geben. Den Auftakt macht die Bürgschaft. Wir freuen uns auf Jonas Kaufmann und Helmut Deutsch.




Überwältigend!
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Unterwegs mit dem Wohnmobil und zuhause an der Donau





Im ersten Teil erwarten uns Lieder von Franz Schubert, nach der Pause wird es Robert Schumann geben. Den Auftakt macht die Bürgschaft. Wir freuen uns auf Jonas Kaufmann und Helmut Deutsch.




Überwältigend!
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dreams and dramas in der Bayerischen Staatsoper bedeutet für heute Abend: Jonas Kaufmann!








Wieder ein unvergesslicher Opern-Abend. Phantasievolles Bühnenbild, beeindruckende Technik und dann diese Stimmen!
Im Nachhinein wird klar: die Kamera mitzunehmen wäre doch die bessere Option gewesen. Ein Smartphone hat zwar eine Kamera, ist aber nicht wirklich eine.
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Bei unserer Abreise aus Werden entdecken wir am Himmel den Zeppelin. Gleich bei der die nächsten Ausfahrt ist der Zeppelin zu Hause. Wir unterbrechen also noch einmal kurz die Reise:








Fotoglück! Zeppelinlandung miterlebt. Die Reise kann weitergehen.
Für den Zeppelin auch 🙂
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Entgegen unseren Befürchtungen hält uns der Stau wegen der Grenzkontrollen durch deutsche Beamte nur ca. 20 Minuten auf. Ansonsten haben wir freie Fahrt, wovon die Urlauber auf der Gegenspur nur träumen können. Gut 25 Kilometer Stau passieren wir auf unserer Rückreise.
In Essen-Werden angekommen suchen wir im Heissiwald wandernd Kühlung und Ruhe. Die Tiere in ihren Gehegen tun es uns gleich.










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P&R ab Anna Paulowna bis Amsterdam



und dann nur noch Van Gogh.























































































































































„Zu Hause“ setzt die Lilienblüte ein. Die Bolle-Bloomen-Beuren freuen sich auf die Ernte der Bollen. Die Tulpen-Bollen müssen derzeit noch einziehen, Pfingstrosen blühen momentan auf, Allium steht bei uns in der Sektflasche auf dem Tisch, Hyazinthen mal so mal so, Narzissen sind fast bereit für den Vollernter, Aardeppelen kann man schon kaufen – auch grüne (??? – ja scheint eine besondere Sorte zu sein, keine Sorge!), die abgeernteten Kohlfelder sind geflutet (ja, richtig mit Wasser überschwemmt – vielleicht gegen Nager aus dem Untergrund?…) Hier läuft’s jedenfalls mal so richtig gut. Van Gogh hätte seine Freude.



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Museum Batavialand






Modell und rekonstruierter Heckspiegel der in Holland sehr berühmten „De Zeven Provinzen“











Auf der Batavia-Werft soll die „Zeven Provinzen“ irgendwann vollständig rekonstruiert werden. Dies ist der aktuelle Stand….


























Die „Batavia“ wurde bereits erfolgreich rekonstruiert.
















Deckenhöhe in diesem Zwischendeck etwa 1 Meter.









































Der Klassiker aus Edam fehlt uns noch, also fahren wir zurück über den Damm am IJsselmeer, um den Kaas, der hier im Land als gelb eingewachste Kugel angeboten wird, im Ausland aber im typischen Rot.
Nicht nur leckeren Kaas hat die Stadt zu bieten, ein Rundgang durch den beschaulichen Ort lohnt sich allemal.







Kleine Kirche

Kaasmarkt




Abends spazieren wir noch ans Meer, um vielleicht sogar den Sonnenuntergang am Meer um 22:05 Uhr mitzuerleben.








Im abendlichen Dunst am westlichen Horizont taucht die Sonne ins Meer ein.
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Wir bewegen uns Richtung „Grote Markt“, von wo Musik zu hören ist. Wir schauen also nach: Im Moment gibt ein Vorgruppe ihr Können zum Besten, wir wir später in der Abmoderation erfahren werden. Zum 68. Mal ist nämlich heute der
Mars der Muzikanten
Hier gibt’s eiiiinige Clips. Wem’s zuuuuu viele sind, der schaut sie einfach nicht.
Endlich wird’s aber mal Zeit, die Stadt Haarlem unter die Lupe zu nehmen. Haarlem gelangte im 17. Jhdt. durch den Anbau und den Handel mit Tulpen, welche ursprünglich die Seefahrer aus Asien als Importartikel mitgebracht hatten. Nachdem der Tulpenhype abgeflaut war, gelang den cleveren Handelsleuten mit Hyazinthen erneut ein kleines Wirtschaftswunder.










De Grote of St. Bavokerk ist wegen einer Konzert-Veranstaltung am Abend leider schon geschlossen. Mozart hat hier übrigens auch schon in die Tasten gehauen.

Die Kapellen wetteifern immer noch miteinander und schon zieht uns das Spektakel wieder in seinen Bann…




Glaub ich gerne, dass du da hinein willst…

Wir versorgen uns nochmal mit grundlegenden Kaas-Spezialitäten des Landes.





Wohnhaus und Malerwerkstatt von Frans Hals










Der Fuß des Merkur. Von einem Haarlemer Künstler 1975 nachts heimlich aufgestellt, gehört er jetzt zu den Sehenswürdigkeiten der Stadt.
Keine Kaffeepause? Doch, klar: Koffie und Appeltaart im Naturkostcafé by Lima.
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Erste Tat heute: die schwimmende Brücke von ‚t Zand fotografieren. Die sollte man mit dem Caravan nicht benutzen, warnte uns unser Campinganbieter frühzeitig. Haben wir auch nicht, aber seit zwei Tagen passieren wir das instabile Bauwerk mit wachsender Begeisterung.

In Den Oever angekommen freuen wir uns erst mal über die geballte Fischereischifffahrt.









Krebsfangreuse


Fangkorb für Langusten

































Es gibt eine Löfflerkolonie, auf die man hier ein bisschen stolz ist.


Immer mehr Kapitäne setzen die Segel, um die aufkommende Brise zu nutzen.
















Vom Beobachtungsturm aus kann man recht gut übers Vogelschutzgebiet blicken.


Das alte Signalfeuer steht zwar noch, ragt aber über den neuen Damm längst nicht mehr hinaus.
Nach Koffie und Appeltaart bei Tante Pietje fahren wir ein paar Kilometer weiter nach
Ein kurzfristig niedergehender Regen macht uns einen Strich durch die Rechnung, im kleinen Küstenort Medemblick den Samstagnachmittag zu verschlendern. Gut, der Regen wird nicht lange anhalten, aber anstatt abzuwarten hat der Opa noch ein weiteres Ziel am Ortsrand in petto. Also auf zum
Dampfmaschinenmuseum












Wir haben Glück, denn heute ist Jubiläumstag im Museum. Deshalb wurde hier richtig eingeheizt und es gibt einiges in Aktion zu bewundern:








































In unserer Urlaubsgegend im Norden der Niederlande sind zwar schon die meisten Blumenfelder verblüht und teilweise konnten wir auch schon die Vollernter beobachten, wie sie die Blumenzwiebeln dem sandigen Boden entnehmen aber immer wieder finden wir blühende Felder, die von hier aus ganz Europa erobern.
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Es ist angerichtet. Das Glockenspiel unterhält die wartenden Zuschauer bis das Spektakel endlich beginnt.








Frau Antje betritt die Arena – ein gutes Zeichen!





Mehr Antjes nehmen die Arbeit auf – es spitzt sich zu!






Noch ein Viertelstündchen…

Eine Moderatorin begrüßt die Gäste und die Honoratioren der Stadt und des Käses.
Ein ziiiiiemlich ausführlicher Clip vom fesselnden Kaas-Ereignis:
Wir sind gesättigt vom Käsetragen, Käsewiegen und vom Käsehandel.
Alkmaar hat vielleicht auch noch andere Spezialitäten als nur köstlichen Käse, von dem wir uns selbstverständlich Kostproben fürs Wochenende mitgenommen haben.


In den Grachten der Handelsstadt des Käses werden die Laibe umhergefahren. Immer die selben auf immer dem selben Kahn mit immer dem selben Kaasschipper der immer dieselbe lustlose Miene zur Schau trägt. Der reine Showakt für Touris wird uns also untergejubelt – speziell für Selfieshooter und Blogposter 😉







Da ist er wieder.








30.000 kg Kaas haben die Besitzer gewechselt und werden jetzt übers Land reisen.


Oben das Rathaus, unten
die Rote Sint-Laurenskerk.

Bevor wir die Kirche erreichen, freuen wir uns noch über das Spiel einer Drehorgel – gut, zugegeben alles ganz magisch mit einem Motörchen betrieben – aber irgendetwas wird sich da im Inneren schon drehen, hoffe ich jedenfalls.


Oh, allerlei weltliches Treiben verblüfft unsere Augen.




Die evangelische Kirche dient heute als Startplatz für ein Fietsrennen. Es gibt einen Stand mit Erfrischungsgetränken, eine Massagekapelle, Toiletten, Infostände und was eben alles zu einem Fahrradrennen dazugehört. So muss Kirche sein! Nah dran am Leben, besser noch: Ein Teil vom Leben.
Vier alte Windmühlen, die noch heute in Betrieb sind stehen dicht nebeneinander am Ufer. Heute kann eine von ihnen besichtigt werden.





















Farbpigmente wei Maler sie benötigen werden hier bis heute hergestellt. Übrigens waren wir gestern im Haus des Farbenfabrikanten zu Gast. Sein Haus, das heute im Museumsdorf seinen Platz gefunden hat, sticht unter den anderen Anwesen durch seine Größe und luxuriöse Ausstattung heraus.



























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