Von Hundertwasser bis Hochwasser

Zurück nach nur wenigen Monaten: In der Albertina in Klosterneuburg wird Hundertwasser Raum gegeben.

Doch ehe wir zum großen zeitgenössichen Individualisten Österreichs kommen, nutzen wir die Gelegenheit unser Kunstverständnis abzurunden:

Die Architektur des Hauses schleicht sich unauffällig auffällig ins Auge:

Ein Blick in die umfangreiche Bibliothek an Kunstbänden und Ausstellungskatalogen wird beiläufig gewährt.

Inzwischen hat der Hochnebel endlich der Sonne Platz gemacht und wir genießen unseren Rückweg an der Donau.

Nein, keine Kunstinstallation, sondern die Hinterlassenschaften des letzten Hochwassers vom 15. September.

Schweres Gerät hat inzwischen die Wege zur Donau durch den feinen Sand wieder frei geschoben.

Auch im Strandbad liegen Berge von Hochwassergerümpel zur Abholung bereit.

Wassermassen ist man hier gewohnt und ist bestens vorbereitet. Wer sich hier niederlässt, baut auf Stelzen.

Treibgut mitten in der Donau.

Zurück in Klosterneuburg genießen wir bei herbstlichem Sonnenschein unseren Kaffee.

Die Bahn befördert bunte Autos auf endlosen Zügen durchs Tal.

und wir freuen uns noch auf einen Abendtermin.

Das weite Land

Arthur Schnitzler rückt mit Leichtigkeit und Augenzwinkern die Abgründe und Folgen von Beziehungskrisen ins rechte Licht.

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Klosterneuburg im nebelnassen Herbst

Donaunebel zu Hause morgens bei der Abfahrt, Donaunebel 530 Kilometer weiter östlich bei der Ankunft in Klosterneuburg.

Unserem Bewegungsbedürfnis folgen wir in ein für uns bisher unbekanntes Viertel der Stadt an der Donau.

Unverhofft auf die Schnelle die Spuren einiger bekannter Persönlichkeiten aufgestöbert.

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Heinz Rudolf Kunze – „Können vor Lachen“

Heinz Rudolf Kunze und Band gaben heute ein grandioses Konzert! Am Ende seines Programms lässt er sich in Zwangsjacke von der Bühne führen, genau so wie er zu Beginn seines Auftritts erschienen war.

Danach gab’s neun Zugaben aus des sprachgewaltigen Künstlers reichhaltigem Ohrwurm-Repertoire mit Mitsing-, Mitklatsch- und Mittanzeffekt. Publikum und Künstler steigerten sich wechselseitig in einen regelrechten Stimmungstaumel bis nach drei Stunden für alle ein unvergesslicher Abend zu Ende ging.

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Berching

… behauptet, Geburtsort von Gluck zu sein.

Auf dem oberen Foto ist mehr zu sehen, das untere ist das bessere Foto. Oma-Liese kann sich nicht entscheiden…

Betrieb auf den Rhein-Main-Donaukanal

Plankstetten

Benediktinerkloster

Bei den Schrauben hätte man sich gerne mehr Mühe geben dürfen.

Zurück in Beilngries

… auf einen Cappuccino

Kottingwörth

… eine der Urpfarreien im Altmühltal aus dem 9./10 Jhdt. mit der Vitus-Kapelle aus dem Jahr 1310 n. Chr.

„Der kleine Dom des Altmühltals“

Vom Thron geflattert.

… und die Hackordnung auch gleich schon wieder hergestellt.

Hirschberg

bietet gute Aussicht hinunter nach Beilngries und ins Altmühltal.

… und Hirschberg besitzt ein Jagdschloss, das aktuell als Tagungszentrum dient.

Außerdem wird heute hier geheiratet.

Kinding

… verfügt über eine Wehrkirche

Ein Herbsttag, an dem ein Regenschauer den anderen jagt, leider.

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Beilngries

Alljährlich nimmt der Opa an einer Tagung in Beilngries teil und seit einigen Jahren ist Oma-Lies am Wochenende mit von der Partie – nicht bei der Tagung aber im wunderbaren Altmühltal. Gelagert wird immer auf dem Campingplatz in Kipfenberg, von wo aus wir jeweils ein Stück Altmühltal erobern.

Vergangenes Wochenende war auch die kleine Leni mit dabei, um die Spielplätze der Gegend unsicher zu machen. Jetzt, beim Abschlusswochenende führt der Opa die Oma mal durch Beilngries.

Dann mal zur Abwechslung moderne Rohrverschlingung an uraltem Gemäuer:

Alles klar – der Pizzerist stellt zum bessern Verständnis seinen Verhau im Fenster zur Schau.

Und dann ist wieder alles eindeutig beschriftet.

Kipfenberg

Zur goldenen Stunde wird noch Abendstimmung geboten:

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ADELE

Der Schlüssel zum Mega-Event Nr. 7 von 10 in der Adele-Arena auf dem Münchner Messegelände:

Die Schleusen:

Das Gelände:

Die Bespaßung:

Der Tunnel:

Die Arena:

Endlich gibt die Sonne die Bühne frei für eine geheimnisvolle Rauchwolke

… in der ADELE sich aus dem Boden empor hebt.

… und jetzt ist der Handy-Speicher leider voll.

Fantastische Stimme, klarer Sound, fantasievolle Bilder an sagenhaften 200 Metern Leinwand, super Stimmung, Fans aus aller Welt, angenehm warmer Sommerabend.

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Coburg

Opas Geburtstag, eine Fahrt nach Coburg ist sein Wunsch. Vor 4 Jahrzehnten lernten wir uns dort kennen, Grund genug wiedermal vorbei zu sehen:

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