Swinemünde

Wir freuen uns auf die Hafenstadt, die heute zu Polen gehört.

In unmittelbarer Nähe zum Hafen können wir uns einen Parkplatz aussuchen. Der erste Weg führt und gleich mal zum Schiffsanleger. Mal sehen, was hier so alles parkt.

Gibt der Anblick jetzt Sicherheit? Muss jeder selbst auf sich wirken lassen.

Fähren kreuzen sich die Wege,

kleinere Fähren fahren zwischen den beiden durch,

auch Piraten beanspruchen freie Durchfahrt.

Wir wandern weiter zum Strand und können schon gleich einen Blick auf das Wahrzeichen der Stadt, die Mühlenbake erhaschen.

Im Westen ist Heringsdorf mit dem Baumwipfelpfad zu sehen.

Darauf haben wir heut keine Lust, vielleicht beim nächsten Mal.

In der Ostsee badet eine schwarz beflügelte Nymphe.

Es dauert einige Zeit, doch plötzlich haben wir für einen kurzen Moment die Meeresseite der Mühlenbake für uns ganz allein.

… nur die Piraten steuern ihr Schiff am beliebten Fotospot vorbei.

Noch ein Foto von der Rückseite, der Vollständigkeit halber.

Wieder unterwegs zum Hafen kann endlich ein halbwegs vernünftiges Bild vom Leuchtturm aufgenommen werden.

„Engelsburg“, ein Teil der ehemaligen preußischen Festungsanlage.

Oh!

Die gute Nachricht: das Schiffchen kann man kaufen. Ist wohl eher was für passionierte Handwerker.

Deutsches Reichs Gebrauchs Muster! – Foto!

Die Innenstadt ist sehr überschaubar. Viel ist nicht übrig vom alten Stadtkern, aber es wird investiert.

Er war einer aus ihrer Mitte.

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