Stralsund

Wetterbedingt erst ein Besuch im Ozeaneum, der sich absolut lohnt.

Noch ein kurzer Abstecher zum Marktplatz.

Jeden Mittwoch ab 18:OO Uhr Regatta vor der Stadtkulisse.

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Von „Z“ wie Zinnowitz bis „A“ wie Adler

Die Zinnowitzer Tauchglocke taucht auf.

Dorfkirche von Benz

Usedom, die Stadt

Anklamer Tor

Eines der ältesten Trafo-Häuschen Deutschlands.

Ehemalige Hebebrücke, die Zufahrten im 2. Weltkrieg zerstört.

Vogelreservat Peenetal

Wir haben den Seeadler entdeckt, und er uns.

Familienausflug

Adlerkolonie mit Schwan.

Adlerkolonie ohne Schwan

Bartmeise

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Putbus

Das verschwundene Schloss

Mittelpunkt des „Circus“

Kleine Fotoserie mit Buntspecht

Auflage des Fürsten Malte war es, vor jedem Haus mindestens einen Rosenstrauch zu pflanzen. Wird auch heute noch befolgt.

Das fürstliche Badehaus auf der Halbinsel Goor in Lauterbach.

Hier stand mal ein DDR Jugend-Freizeitlager.

Waldmistkäfer

Altefähr

Blick nach Stralsund

Ein Wiedersehen von unserem Stellplatz aus mit der „Key Breeze“, die wir vor ein paar Tagen schon an der Klapp-Brücke in Wolgast getroffen haben.

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Swinemünde

Wir freuen uns auf die Hafenstadt, die heute zu Polen gehört.

In unmittelbarer Nähe zum Hafen können wir uns einen Parkplatz aussuchen. Der erste Weg führt und gleich mal zum Schiffsanleger. Mal sehen, was hier so alles parkt.

Gibt der Anblick jetzt Sicherheit? Muss jeder selbst auf sich wirken lassen.

Fähren kreuzen sich die Wege,

kleinere Fähren fahren zwischen den beiden durch,

auch Piraten beanspruchen freie Durchfahrt.

Wir wandern weiter zum Strand und können schon gleich einen Blick auf das Wahrzeichen der Stadt, die Mühlenbake erhaschen.

Im Westen ist Heringsdorf mit dem Baumwipfelpfad zu sehen.

Darauf haben wir heut keine Lust, vielleicht beim nächsten Mal.

In der Ostsee badet eine schwarz beflügelte Nymphe.

Es dauert einige Zeit, doch plötzlich haben wir für einen kurzen Moment die Meeresseite der Mühlenbake für uns ganz allein.

… nur die Piraten steuern ihr Schiff am beliebten Fotospot vorbei.

Noch ein Foto von der Rückseite, der Vollständigkeit halber.

Wieder unterwegs zum Hafen kann endlich ein halbwegs vernünftiges Bild vom Leuchtturm aufgenommen werden.

„Engelsburg“, ein Teil der ehemaligen preußischen Festungsanlage.

Oh!

Die gute Nachricht: das Schiffchen kann man kaufen. Ist wohl eher was für passionierte Handwerker.

Deutsches Reichs Gebrauchs Muster! – Foto!

Die Innenstadt ist sehr überschaubar. Viel ist nicht übrig vom alten Stadtkern, aber es wird investiert.

Er war einer aus ihrer Mitte.

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Zurück in Greifswald

Caspar David Friedrichs Geburtshaus

Die Seifensiederei seines Vaters.

St. Marienkirche

Wallart

Wieck

Eine der letzten handbetriebenen Klappbrücken.

Vogelbeobachtungsstation

Alles sehr beschaulich, nichts was wir nicht an den Donaukiesweihern auch hätten.

Als wir gerade aufbrechen wollen…

beschließt ein Fuchs, sich allmählich um sein Abendessen zu kümmern.

Buuuh!

Dann verschwindet der Fuchs von der Bildfläche. Als auch geduldiges Warten nicht neues mehr bringt, packen wir ein weiters Mal unsere sieben Sachen. Doch gegenüber unseres Aussichtsturmes eilen Graugänse in gedrängter Formation zügig ins Wasser.

Noch ein Füchschen betritt die Bühne.

Dumm gelaufen fürs Füchsle.

Krähen halten den Jäger kritisch im Blick.

Allerdings können sie dem Räuber nicht am Eierklau hindern.

Er weicht dem anklagenden Blick der Gans zwar aus, setzt aber dennoch seinen Raubzug unbeeindruckt durchs Vogelschutzgebiet fort.

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Usedom

Gar nicht weit fahren wir und schon befinden wir uns wieder auf einem Baumwipfelpfad made in Bayerwald.

Was es zu sehen gibt? Meer, Meer, Meer.

Nach einigen Treppenstufen – wir hätten auch den Lift nehmen können – lehrreichen Informationsstationen und kleinen überwundenen Balancehindernissen kommt schon bald das Ziel ins Blickfeld. Auf dem Weg nach oben sollen wir nach dem Adlerhorst Ausschau halten, so jedenfalls fordern uns die bunten Forscherplakate auf, die wohl für kleine Naturkundler angebracht sind, um ihnen den Baumwipfelpfad als Gesamterlebnis spannender zu gestalten.

Oben angekommen überspannt ein elastisches Gitter die komplette Innenfläche für die ganz Mutigen und solche, die unbedingt ein Foto nach unten schießen wollen.

Den werden wir schon im August kennenlernen…

und den heben wir uns noch eine Weile auf.

Einige Querstreben werden gerade von Spezialisten herausmontiert, um Platz zu schaffen für eine akrobatische Vorstellung, die bald stattfinden soll. Das Türmchen wird hoffentlich noch im Lot bleiben, solange wir hier herumturnen…

Den Adler konnten wir nicht finden, dafür aber eine Taube auf ihrem Nest.

Als wir den Parkplatz erreichen stellen wir fest, dass der Adler mit dem Bus unterwegs ist, um die Handballnationalmannschaft zu unterstützen.

Zeit, Heringsdorf ein wenig zu erkunden:

Man kann investieren,

sich vergnügen beim Riedenrad fahren,

auf der Seebrücke promenieren,

sonnenbaden und planschen, sich auf die Fußball-WM freuen.

Es gibt Hotels,

Villen,

Pensionen.

Restaurants und

einen schönen alten Bahnhof. Beschaulich, das Leben hier im Seebad Heringsdorf.

Der Blick heute Abend von unserem Wohnwagen aus.

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Peenemünde

Die Heeresversuchsanstalt Peenemünde war von 1936 bis 1943 Europas größtes Forschungszentrum zur Entwicklung von Raketen. Hunderte Wissenschaftler und Ingenieure, darunter u.a. Wernher von Braun, arbeiteten an neuen Waffensystemen für das Hitler-Regime.

Ein kolossales Treppenhaus erwartet den Besucher.

Die Errichtung der Forschungsanlage und die Fertigung der Raketen wurden überwiegend von Zwangsarbeitern durchgeführt. Bei der Produktion der Waffen starben letztlich mehr Menschen als durch ihren Einsatz.

Schaltzentrale des Kraftwerks. Vor allem zur Gewinnung von reinem Sauerstoff, der für den Raketentreibstoff benötigt wurde, war ein hoher Energieaufwand erforderlich.

Der Hafen von Peenemünde. Im Dritten Reich und der DDR Sperrgebiet, wie die gesamte Halbinsel. Heute werden vom Kutter vor dem U-Boot aus leckere Fischbrötchen verkauft.

Der Marktplatz von Wolgast.

Peenebrücke in Wolgast, die Verbindung zur Insel Usedom.

Die gesamte Prozedur nimmt 8 mal täglich 15 Minuten in Anspruch. Wer also unter der Brücke durch fahren möchte, sollte pünktlich zur Stelle sein.

Die Kormorane haben jederzeit freien Überflug.

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Rügen

Kreidefelsen

Digital gebucht, die guten alten Kreidefelsen gehen mit der Zeit. Tafelkreide war einmal. Der Tourist besichtigt die Kreide vom Skywalk aus.

Mal sehen, wie damals Victoria auf die Kreidefelsen blickte. We have to queue up.

Weiter geht’s immer an der Kreideküste entlang.

Hoch oben versorgen emsige Mehlschwalben ihre hungrige Brut unerschöpflich mit frisch gefangenen Insekten.

Baumwipfelpfad

Die Zeit reicht noch, um den Baumwipfelpfad zu besuchen. Um 17:00 Uhr ist letzter Einlass: Schaffen wir. Allerdings ist das Personal in Sorge, ob wir das Gelände bis 18:00 Uhr auch wieder verlassen können würden. Werden wir, keine Bange!

In dieser Richtung, fast genau südlich befindet sich der Baumwipfelpfad im Bayerischen Wald. Ihn kennen wir gut, sind wir ihn doch schon mehrfach begangen. Von dort verbreiteten sich übrigens auch die Baumwipfelpfade mittlerweile über Europa.

KdF-Seebad Prora (Binz)

Eine kolossale Hinterlassenschaft der Nazizeit. In dem überdimensionierten Bauwerk von beinahe 5 km Länge sollten sich hier Deutsche erholen.

Wir finden einen Durchschlupf im Sicherheitszaun und schauen mal nach.

20.000 Menschen sollten hier Erholung finden, jeden Tag an zwei Rezeptionen 2000 Personen ein- und ausgecheckt werden. Am Ende ist hier nicht mal ein Einziger eingezogen.

Investoren werden gesucht – ernsthaft! Hier soll renoviert werden und den Ruinen neues Leben eingehaucht werden.

Der Strand ist keine 20 Meter entfernt.

In diesem Abschnitt kann schon wieder übernachtet werden. Ein bayerisch angehauchtes Lokal soll es auch geben.

Nur falls jemand interessiert sein sollte: die Anlage wurde von tausenden Zwangsarbeitern gebaut, unzählige starben dabei an Hunger und Erschöpfung.

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Greifswald

Nikolaikirche

Von den oberen Stufen der Chorsänger haben wir einen ganz besonderen Blick durch das Mittelschiff des Domes.

Universität

Die Tür steht weit offen – also stehen wir jetzt hier im Treppenhaus zum alten Auditorium Maximum.

Jacobikirche

Eltern- und Geburtshaus von Caspar David Friedrich

Rathaus

Hafen und historischer Hafen

Vangenturm

Endlich ist der Marktplatz frei von Marktständen – also nochmal das Rathaus.

Klosterruine Eldena

Die Ruinen waren häufiges Motiv in den Gemälden von Caspar David Friedrich. Erst dadurch wurde den Greifswaldern der Wert der alten Gemäuer bewusst.

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Freest

ein Fischerdorf in Mecklenburg-Vorpommern, das dort liegt, wo der Peenestrom in den Greifswalder Bodden mündet.

Unser Wohnwagen steht günstig, denn der Blick öffnet sich direkt auf den Bodden.

Zum Greifen nah befindet sich auf der anderen Seite des Gewässers Peenemünde mit seinem Historisch-Technischen Museum auf der Insel Usedom.

Hafen im Fischerdorf Freest

Rauchschwalben müssen auch mal rasten.

Die Seenotrettung kehrt zurück in den Hafen.

Ein ausgespochen gutes Stellplätzchen an prominenter Stelle mit exclusivem Blick haben wir hier für die kommenden zehn Tage.

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