The Tower of London

Ein einziges Ziel für einen ganzen Tag – sowas hatten wir lange nicht.

Einfahrt für schiffsreisende Gefangene

Die Rüstungs- und Waffensammlung besuchen wir. Keine gewöhnlichen Rüstungen, sondern natürlich die von Herrschern, allen voran Heinrich VIII und zwar von schlank bis gut beleibt.

An dieser Stelle hat so manch einer oder eine den Kopf verloren. Das Urteil hatte gelautet: “Er/sie muss zu Tode gebracht werden, indem der Kopf vom Körper getrennt wird.“

Monty Python bringt es auf den Punkt: “King Charles I., he was 5 foot 6 inches tall at the start of his reign, but only 4 foot 8 inches tall at the end of it“.

Wir stehen so knapp 45 Minuten an, um

zu besichtigen. Fotografieren ist leider nicht erlaubt. Ein Bild geht noch:

Hinter meterdicken Wänden und Stahltüren verbergen sich also die Schätze. Sämtliche Utensilien, die zur Krönungszeremonie und zum Krönungsbankett gehören, sowie Königskronen für verschiedene Anlässe, soweit sie noch vorhanden sind – Cromwell hatte Mitte des 17. Jhdts. alles einschmelzen lassen, was an Herrschersymbolen zu finden war.

Auf Rollbahnen werden die Massen an den Krönchen vorbeigefahren, damit sich niemand zu sehr in den royalen Kopfschmuck verliebt. Von vorne und von hinten kann man sich an den Panzerglasvitrinen entlang schleusen lassen. Wenn sie nun schon mal hier sind, drehen Oma-Liese und der Opa zwei mal die Runde um die Glitzer-Kronen der britischen Staatsoberhäupter.

Nach etwa 30 Minuten werden wir mit dem Touristenstrom wieder ans Tageslicht geschwemmt.

Wir sind wieder raus und die da unten haben‘s noch vor sich.

Auf dem Burggelände sehen wir uns noch ein wenig um, um Einblicke und Ausblicke zu sammeln.

Päuschen.

Dann

Den oberen Steig von Turm zu Turm würden wir gerne nehmen, worauf wir jedoch im Angesicht der Warteschlange verzichten. Zuviel Schlange stehen an einem Tag ist nur was für die ganz Hartgesottenen.

Noch ein paar Ansichten vom anderen Themseufer aus:

Inzwischen zurück am Campingplatz freuen wir uns auf einen Abendtermin.

Abba Voyage

Ab jetzt keine Fotos mehr 🙁

Wie erwartet, ein besonderes Erlebnis! Die bekannte Musik, von einer Liveband gespielt, gemischt mit den Originalstimmen, aufgenommen in einem Livekonzert. Die Technik eröffnet die Illusion, mit ABBA einen Zeitsprung von 40 Jahren zu unternehmen, um bei einem Livekonzert dabei zu sein. Fantasievolle, farbenfrohe Projektionen entführen die Fans in die Songwelten von ABBA. Bewusst unterbrochen wird die Traumvorstellung von kleinen Ansprachen, in denen die vier Pop-Stars auf die Zeit hinweisen, die zwischen den Auftritten von damals und ihrer Avatar-Wiederkehr heute vergangen ist.

Danach noch einmal mit der Tube zurück zum Womo.

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