Wintervögel 2022

05. April 2022:

Rotkehlchen

04. April 2022:

Hausspatz oder Haussperling
Buchfink, stolzes Hähnchen
Buchfinks Gemahlin

02. April 2022: Der Winter ist zurück!

Amsel
Bergfink

06.März 2022:

Zaunkönig

28.Februar 2022:

Kohlmeise
Blaumeise

26. Februar 2022:

Türkentaube

05. Februar 2022:

Rotkehlchen

Sonntag, 16. Januar 2022:

Wacholderdrosseln

Samstag, 15. Januar 2022

Amselmann
Blaumeise

Freitag, 15. Januar 2022

Rotkehlchen

 29 Besucher

Sylvester – zwei Geschichten aus dem Leben

… die keines Kommentars bedürfen.

Ein Spaziergang am letzten Tag des Jahres bei 9°C im Aislinger Vogelschutzgebiet

Geschichte 1

Geschichte 2

Fehlt nur noch, dass die Bäume auf der Römerschanze schon oder viel mehr „noch“ im Dezember ausschlagen…

Gutes Neues Jahr!

 27 Besucher

Kontrollgang am Vogelschutzgebiet Höchstädt

Außerhalb der Umzäunung scheint es die besseren Leckerbissen zu geben. Das jedenfalls ist die Überzeugung der Brachvögel.

Der Kormoran kehrt von einem Ausflug zurück ins Gehege.

Die beiden lassen sich nicht stören an diesem sonnigen Freitag im Dezember.

Auch der Graureiher versucht abseits des Vogelschutzgebietes sein Glück.

Einzig der Wanderfalke rüttelt innerhalb der Einfriedung das Gelände ab, verscheucht ihm doch momentan keine dumme Gans die kleinen, saftigen Nager.

 45 Besucher

Immer schön aufräumen!

Vor etwa drei Wochen fing‘s an mit einer Tüte vom Fastfood-Restaurant, einem Airan-Becher und einzelnen Kosmetik-Tüchern nebst einer Condom-Verpackung. Im Tagesrythmus vervielfachte sich der Müll mitten im Naturschutzgebiet bis endlich die nächtlichen Temperaturen um den Gefrierpunkt dem Spiel ein frostiges Ende setzten.

Die Hinterlassenschaften blieben liegen, wurden von Wind und Ackerbau auf ein größeres Areal verstreut und werden vermutlich durch die eiskalten winterlichen Temperaturen gut konserviert durch den Winter kommen, es sei denn Oma-Liese oder einer den anderen Naturfreunde würde mal vor der Wanderung entlang der Donauauen daran denken, einen Müllsack und eine Greifzange einzupacken.

Was man so alles für ein Schäferstündchen braucht:

Lobenswerterweise hat das Pärchen medizinische Masken benutzt in Zeiten von Corona.

Aber wo sind eigentlich die benutzten Präservative abgeblieben? Hmmm…

Ob der Bieber Verwendung dafür hatte? Zur Herstellung von Biebergeil vielleicht?

 51 Besucher

Goldener Oktober – letzter Tag!

Ein angemessener Empfang macht Laune:

Boulder-Trainingscamp für den Spinnennachwuchs:

Vielleicht die letzte Möglichkeit für sonnenhungrige Schmetterlinge in diesem Jahr.

Den Cache da oben auf der alten Weide werde ich mir heute genauer ansehen:

Schon hängt das Elfchen an meiner Angel. Mal sehen, was sich im Röhrchen befindet…

Beim nächsten Mal werde ich einen Stift für einen Eintrag zur Hand haben!

Für heute beschere ich dem rostigen Mädchen eine bequemere Lage auf ihrem Ausguck:

Danke, sehr freundlich!

 52 Besucher

Vor dem Nebel geflüchtet

Wieder Nebel. Sieht nicht danach aus, als könnten wir abwarten, bis die Sonne herauskommt. Also versuchen wir unser Glück im nördlichen Landkreis, wo die Donau möglicherweise nicht mehr ihre Nebeldecke ausbreitet.

Der Grenzwanderweg hat schon vor einiger Zeit unser Interesse geweckt. So stellen wir das Auto in Unterliezheim ab, um einen Teilabschnitt des Wanderweges zu erkunden. Bereits kurz hinter Lutzingen stellt sich heraus, dass die Sonne hier heute tatsächlich eine realistische Chance zu haben scheint.

Das Grenzhaus weist keinen Hinweis auf historische Begebenheiten auf, ist aber ein Zeichen dafür, dass wir uns auf dem Grenzwanderweg befinden.

Die Pawson-Kapelle lassen wir heute links liegen. Ihr ist bereits ein eigener Eintrag gewidmet.

Hier bei Unterliezheim gibt es einen Naturlehrpfad mit vielen Informationen und es gibt verheißungsvolle Tafeln, die uns auf einige Foto-Motive hoffen lassen.

Zunächst ist nicht einmal Vogelgezwitscher zu hören. Der Weg ist geschottert. Leider kein Waldweg. Vielleicht wird’s ja noch.

Abwechslung wurde installiert: Der Grenzwanderweg unter dem Aspekt der Sprache.

Ein Grenzhäuschen wartet mit Informationen auf:

Im Grenzhäuschen findet sich dies und das:

Ein, zwei Kilometer weiter entdeckt Oma-Liese noch weitere Teile aus der Abteilung „lost & found“:

Falls also jemand irgend etwas vermissen sollte…

Wieder nach gefühlten zwei Kilometern fällt eine Futterstelle auf, die vermutlich für’s Federvieh bestimmt sein dürfte:

Sonst gibt’s nix in diesem Wald. Kein Dachs, keine Haselmaus, und auch von den übrigen Ankündigungen auf der Schautafel zu Beginn der Wanderung heute keine Spur!

Nach sechs Kilometern tauchen wir aus dem Wald auf und vor uns liegt Diemantstein.

Bollstadt und Oberringingen sind in der Ferne zu erkennen.

Am Michelsberg in Thalheim ist die Kirchweihfahne gehisst.

Für eine Wanderpause lassen wir uns auf der Panoramaliege oberhalb Diemantsteins nieder. Das erste Bänkchen auf der bisherigen Strecke von 7 Kilometern. Schwaben spart!

Zum Glück gibt’s die EU und ihre Fördermittel!

Grünspecht späht in alle Richtungen.

Aus irgendeinem Stall schaut immer eine Kuh neugierig heraus. Darauf kann man sich als fotophiler Mensch verlassen.

Wir wandern eine Wegstrecke über Feldwege, vorbei am Wildblumenprojekt (EU!)

… kennt man.

… Lein.

… kennt man.

Unbeholfene Kunst am Waldrand oder doch ein Leckstein fürs Wild?

Da liegt unser Weg durch den Wald!?!? Eine Machete wäre jetzt hilfreich…

Rostiger Herrgott kurz vor Oberliezheim.

Pfaffenhütchen

Goldrute

Das sieht Oma-Liese gerne: Bio-Landbau (vermutlich EU-gefördert).

Noch ein Grenzhäuschen mit Informationen.

16 Kilometer gewandert, dem Nebel entkommen, herbstliche Natur erlebt, Ruhe und Einsamkeit gefunden, 3 Panoramaliegen auf 16 Kilometern gezählt. Aber wo waren die Highlights?

 67 Besucher

Auf der Suche nach der Wolke

Oma-Liese nutzt den Herbst-Freitag-Nachmittag, um drei Stunden in der heimatlichen Natur herumzustapfen. Bei der Gelegenheit spürt sie der Wolke nach und hat am Ende die Qual der Wahl, denn von der Wolke darf nur ein Foto am Tag auf den Blog.

Ein unbekanntes Gerät fällt der Oma auf ihrem Streifzug auf. Mal sehen…

Der Zweck scheint eindeutig zu sein: der Apparat richtet sich gegen den Bieber. Ein Schild bestätigt das Offensichtliche und tatsächlich handelt es sich um eine Anfütter-Falle.

Wird schon seine Richtigkeit haben, wenn das Teil so öffentlich herumsteht und auch noch Namen und Adressen von weiteren Fallenstellern aufweist . Zumindest ist es eine Lebend-Falle, was den Bieber vermutlich vor einem Schicksal als Salami bewahren wird.

Die üblichen Bilder von schreckhaften Fluchttieren und reiselustigen Zugvögeln.

Sesshafte Rindviecher und wandergeschulte Schafe.

Aufgescheuchte Kibizkolonien und schnatterhafte Grauganshorden,

die sich jederzeit kitschig in Szene zu setzen vermögen.

Herbst eben. Golden.

 58 Besucher