Connemara und Kylemore Abbey

Beharrlich nässelt die Wolke, in der wir seit heute Morgen stecken vor sich hin. Davon wenig beeindruckt machen wir uns auf den Weg nach Connemara. Die Wetterprognosen tendieren eher zuversichtlich für Aufklaren ab den Nachmittagsstunden. Gut, bis dahin vertreiben wir uns die Zeit in der Abbey. Der Parkplatz ist gut gefüllt: Wir teilen offensichtlich unsere Nieselwetterstrategie mit zahlreichen Touristen aus aller Welt.

Der Zylinder von Mitchell Henry, Stoff-Fabrikant und Politiker aus Manchester, der das Schloss 1867 erbauen ließ.

33 Schlafzimmer, für jedes der neun Kinder ein eigenes Zimmer und 125 Bedienstete.

Hier dinierte u.a. King Edward mit seiner Tochter, der späteren Queen Victoria.

Ehemals Ballsaal, später dann Schulsaal.

Die Wolke hebt sich allmählich.

Ein paar Schritte sind es nur bis zur Gothic Church.

Nach dem frühen Tod seiner Ehefrau errichtete Mitchell ihr zu Ehren die Kirche und das Mausoleum.

Nach dem Tod seiner Ehefrau verbrachte Mitchell immer weniger Zeit auf dem Anwesen und übergab es schließlich dem Orden der Benediktinerinnen, von dem es noch heute bewohnt und betrieben wird, inklusive Walled Garden.

Kylemore Abbey’s Victorian Walled Garden

Im Hintergrund der Diamondhill noch im Nebel, höchste Erhebung in Connemara.

Hoch lebe die Grünlilie! Endlich spielt das Gewächs aus unserer Studentenzeit die zentrale Rolle.

Kleine Pferdekunde

Hoch oben, nur schwer zu erreichen, vor wenigen Stunden noch von Wolken verhangen aber immer da.

Was hat es mit der Höhle knapp unter dem Bergkamm auf sich? Auf die Schnelle keine Antworten zu finden im www.

Der Blick weitet sich mit dem Rückzug der Wolken.

Friedenstaube in vollendeten Sturzflug

Die Abbey bei Sonnenschein

Noch ein letzter Blick zur Abbey

Der Killary Fjord

Im Fremdenführer nicht zu finden, dennoch einen Abstecher wert.

Huiuiui, da fliegen doch Lachse! Näher ran, wenn’s geht.

Loading