Später am Abend wird die Stadt ein wenig erkundet. Hier sind die Brückenhäuser auf der Nahebrücke erwähnenswert, die im Jahre 1480 aus Raumnot entstanden sind.




Endlich erreichen wir die Brückenhäuser.






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Unterwegs mit dem Wohnmobil und zuhause an der Donau
Später am Abend wird die Stadt ein wenig erkundet. Hier sind die Brückenhäuser auf der Nahebrücke erwähnenswert, die im Jahre 1480 aus Raumnot entstanden sind.










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Sonntagmittag reisen wir nach Dünkirchen, Frankreich, von wo aus wir am nächsten Morgen die Fähre benutzen werden.









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Nach überstandener Grenzkontrolle – die Franzosen winken uns durch, während die Briten in einer Hochsicherheitszone auf französischem Gebiet das WOMO recht sorgfältig kontrollieren, reihen wir uns in die Warteschlange ein. Schließlich sind wir auf der Fähre und setzen bei strahlendem Sonnenschein auf die Insel über.







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Erbaut 1385 aus Sandstein von Sir Edward Dallingridge, den Zweck kennt niemand so ganz genau. Meine Meinung: reine Wichtigtuerei! Aber aus fotografischer Sicht durchaus lohnenswert.





















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1066: William the Conqueror besiegte hier an historischem Ort Harald the Brave, einen Sachsen.

























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Gestern Abend kamen wir im berühmten Seebad Brighton an, wo wir einen sehr schönen Stellplatz vorfanden.

Heute konnten wir uns das Seebad mal genauer anschauen. Fazit: hat wohl auch schon mal bessere Zeiten gesehen! Schmutzig und schlecht in Schuss.






Fish and Chips werden einem an jeder Ecke nach geworfen.

Im Laufe des Tages zog ordentlich Sturm auf, so dass die See richtig schön in Bewegung kam



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Kanonen, Kanonen, Kanonen und immer wieder Kanonen… ein Kriegsschiff und ausschließlich ein Kriegsschiff.





























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Unterwegs zu unserem nächsten größeren Ziel machen wir noch Kaffeepause in Amesbury, wo wir eine Kirche mit gespenstischem Friedhof vorfinden. Da das Dach dringend restauriert werden muss, ist eine Besichtigung nicht möglich. Schade, denn von außen lässt sich erahnen, dass die Kirchenfenster einen genaueren Blick wert sein könnten.


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Beim letzten Englandaufenthalt schreckten uns der Eintrittspreis und die Menschenmassen von einem Besuch ab.
Diesmal lassen wir unsere Bedenken beiseite und besichtigen die uralte Kultstätte.
Wir lassen uns nicht vom Shuttlebus die 2,5 km hinkarren, sondern nutzen die Gelegenheit, die Landschaft zu Fuß zu erobern. Schließlich führt der Weg ebenfalls teilweise über Gebiet, das mit zur Kultstätte gehört.












Unten am Infocenter wurde eine kleine Siedlung aus der Zeit genau an historischer Stelle nachgebaut.







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