
Schauspieler und Schauspielerinnen, die wir sonst nur aus dem TV kennen, zeigen ihr Können auf der Theaterbühne.
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Unterwegs mit dem Wohnmobil und zuhause an der Donau

Schauspieler und Schauspielerinnen, die wir sonst nur aus dem TV kennen, zeigen ihr Können auf der Theaterbühne.
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Grandios!
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Heute wird ein Weihnachtsgeschenk ausgepackt!
Die Öffentlichen sollen wir nehmen. Machen wir. Die U-Bahn fährt uns bis zum Königsplatz, wo der Regen uns nicht von ein paar Schnappschüssen abzuhalten vermag.




Eine grandiose Vorstellung, die wir nur jedem wärmstens ans Herz legen können. Die 100 Kilometer bis nach München waren’s wieder mal wert. So viele Szenen hätten sich prächtig für ein Foto empfohlen, aber Oma-Liese hat sich zurückgehalten, wenn’s auch schwer fiel.
Der Schlussapplaus darf hoffentlich aufgenommen werden, nach knapp vier Stunden Zurückhaltung.

Einmal die Schauspieler

… und einmal die Truppe mit dem Überraschungsgast des heutigen Abends.
Gefunden? Erkannt?
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Nein, ich war nicht alleine beim Kaminer. Eine Freundin war ziemlich spontan überzeugt, den Abend gemeinsam mit mir im Parktheater im Kurhaus Göggingen zu verbringen.
Aus seinem neuen Buch „Frühstück am Rande der Apokalypse“ und noch weiteren Büchern aus seiner Feder las er vor, um uns neue Einblicke in sein Leben zu gönnen.
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… liest aus seiner Autobiographie. Er bewältigt seine tragische Erkrankung mit einer großen Portion Humor und Selbstironie.
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Vom Lincoln Center in New York und der Londoner Royal Albert Hall direkt ins Ulmer Congress Centrum war Max Mutzke gereist, um uns mit seinem unverwechselbaren Soul in der Stimme unterstützt von der SWR Big Band für Jazz zu begeistern. Meine liebe Freundin und Kollegin Silke hatte mich zu diesem besonderen Abend eingeladen, an dem wir einen Max Mutzke erleben konnten, der seine unglaubliche Stimmgewalt in ihrer ganzen Vielfalt demonstrierte.
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Ein heißes Wochenende erwartet uns: Temperaturen bis 36°C stehen bevor und beim Open Air mit Zucchero werden wir dabei sein!
Die Anreise am Freitag ging reibungslos und wir haben uns an diesem ersten heißen Wochenendtag nichts bestimmtes vorgenommen. Den ziemlich großen Campingplatz haben wir erkundet und am Abend die regionale Küche des zugehörigen Wirtshauses getestet. Können wir sehr empfehlen!
Am Samstag fahren wir 6 Kilometer bis Lindau, wo wir einen Parkplatz auf der Insel ergattern. Ab jetzt gehts zu Fuß weiter.
Kaum haben wir die Altstadt betreten, schwebt uns über den Dächern der Stadt ein Wal(?) entgegen. Achso, ja klar: Bodensee, Friedrichshafen, Zeppelin!


Ein paar Impressionen sammelt Oma-Liese ein auf unserem Weg zu Andy Warhol.
Alt und neu ergänzen sich oder haben sich wohl im Laufe der Jahre so einigermaßen aneinander gewöhnt. Den Eindruck erwecken die Häuser der Altstadt auf den ersten Blick.



Das Zitronengässele. Was versteckt sich wohl hinter dem Durchschlupf? Wir forschen:

Hat sich gelohnt, mal nachzuschauen.
Man beobachtet uns:

Wieder zurück aus dem Zitronengässele gibt’s noch weitere Fundstücke:


Rathaus





Fotografieren strengstens verboten. Leider.
Eine lohnenswerte kleine Ausstellung, die in Lindau noch bis 15. Oktober bestaunt werden kann.
Oma-Lieses Lieblingsstück: „Mickey-Mouse“ auf schiefergrauem Hintergrund, den der Künstler mit Diamantstaub veredelt hat.
Wer’s sehen möchte, fährt nach Lindau!


Nächstes Ziel? Natürlich die Hafeneinfahrt!

Irgendein Haustier passt auf jeden Balkon.



Ziel erreicht: Die berühmte

… für Schiffchen

… und Schiffe.










Rauchentwicklung am gegenüberliegenden Ufer.

Die Schweiz parkt rückwärts aus.



Wie’s wohl auf dem Grund drumherum aussieht?



Genug gesehen, wir haben heute noch mehr vor.

Wer versteckt sich denn da so effektiv hinter glänzenden Instrumenten?

Eine kurze Ansage bringt Klarheit: Die Hurahagel Blasmusik spielt auf.


Rathaus von hinten







Das Bäumchen auf dem Alten Rathaus sollte ab und zu mal von Spinnweben befreit werden. Der Kamera entgeht nichts!

Vom 45 Kilometer entfernten Meersburg aus setzten wir mit der Fähre nach Konstanz über.







Am Himmel taucht ein bekanntes Objekt auf. Oma- Liese hofft, den Zeppelin mal so richtig aus der Nähe zu erwischen.



In diesem historischen Gebäude tagte einst das Konstanzer Konzil, auf dessen Beschluss der Reformator Jan Hus auf dem Scheiterhaufen verbrannt worden war. Auf seinen Spuren waren wir vor wenigen Wochen in Prag unterwegs.

Konstanz besitzt auch eine Hafeneinfahrt.

Ein selbstständiger Hund an einem heißen Tag.

Wo früher ein Leuchtturm stand, dreht sich seit 1993 Imperia immer um ihre eigene Achse.

Die beiden Figuren, die sie in ihren Händen hält, zeichnen sich durch ihren besonderen Kopfschmuck aus: Der eine alte Mann trägt eine Kaiserkrone, der andere eine Papsttiara. Was es genau mit der Bedeutung der Gruppe auf sich hat und was für ein kleiner Skandal sich schon darum entsponnen hat, kann man unschwer im www. finden.


Die Schweizer kommen an, sie fahren vorwärts in die Hafenmole ein.

Ganz weit weg erscheint am Himmel nur stecknadelkopfgroß…
Jetzt ist Geduld gefordert!


Auf dem See tut sich so dies und das…



Langsam aber sicher – das wird schon!


Die Hafeneinfahrt, Imperia, die Konstanz und der Zeppelin. Was für ein Fotoglück!

Besser geht’s nicht!


Nochmal das gleiche Schiff, diesmal vor attraktiver Wolke.



Sie zeigt ihre Trophäen unerlässlich.



Nächster Programmpunkt: Zucchero


Oma-Liese wollte nicht wieder Diskussionen mit dem Sicherheitspersonal um die Kamera führen, weshalb sie das gute Teil gleich gar nicht mit aufs Gelände genommen hat. Also hat der Opa ein paar Fotos mit dem Smartphone aufgenommen und mir zur Verfügung gestellt. Eines davon zeige ich, nämlich das Bild, auf dem der Weltstar am dynamischsten wirkt. Auf den anderen Fotos ist er nur sitzend zu sehen, wohingegen seine Musik wiedermal vor Energie strotzte. Toller Sound, kraftvolle Stimme, phantastische Band. (Kann man sich auf YouTube eine Eindruck davon abholen.)
Vor der letzten Zugabe verlassen wir wie immer das Gelände, um später nicht im Stau verzauberter Konzertfans stehen zu müssen.
15 Minuten später setzen wir mit der Schnellfähre über nach Meersburg.
Trotzt leichten Rüttelns der Fähre gelingen noch einige Bilder am nächtlichen Bodensee.


Meersburg



Fährverkehr

Wir nähern uns dem Hafen in Meersburg.
Am Sonntagmorgen führt die Entenmama ihre Jungen wie schon gestern zum Frühstück über die Campergrundstücke und hält dabei aufmerksam Wache. Sie selbst schnabuliert nicht ein einziges Mal eines der köstlichen Kräuter, die hier reichlich wachsen.



Nach dem Frühstück treten wir die Heimreise an.
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Vor der Vorstellung wird eine Kurzführung über die Geschichte der Semperoper angeboten, die der Opa mit den Karten für Nabucco natürlich gleich mit gebucht hat.




























Wie die Aufführung war? Ein Eindruck, der lange bleiben wird.
Die Kulisse der aktuellen Lage in den Kriegsgebieten dieser einen Welt geschuldet, die Kostüme alle Religionen dieser einen Welt einbeziehend gewählt.
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