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Unterwegs mit dem Wohnmobil und zuhause an der Donau




























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Entgegen unserem Plan, den Tag im Freilichtmuseum Finsterau zu verbringen, zogen wir den für morgen vorgesehenen Ausflug nach Frauenau aus überraschenden Wettergründen auf heute vor.
In unserer Lieblingsglashütte wurden wir wie immer fündig. Danach hatten wir noch reichlich Zeit, die gläsernen Gärten auf uns wirken zu lassen und einen kurzen Abstecher in die Kirche Mariä Himmelfahrt zu unternehmen, die zu den schönsten Kirchen in Ostbayern zählt.



Der Kreuzweg ist in aller Kürze hinten in der Kirche zusammengefasst.



Ein kurzes Wegstück am Ufer des Kleinen Regen entlang bot Fotomotive, denen kaum zu widerstehen war.




Für Magdalena ist heute auch wieder was auf der Speicherkarte:



Dann ging’s weiter zur nahe gelegenen Trinkwassertalsperre.















Und zum Schluss gibt’s noch mal einen besonderen Gruß an unsere Magdalena, in deren geschickten Händen sich eine Margerite in wenigen Momenten in einen Löwenzahn verwandelt.

Hinten angehängt: Wissenswertes über die Trinkwassertalsperre
Wer’s nicht lesen kann fährt am Besten selbst mal hin 😉







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Seit nachmittags lagern wir unterhalb des Dreisessel auf dem Campingplatz in Lackenhäuser. Morgen werden wir den Gipfel erwandern – wie auch schon im vergangenen Jahr in den Pfingstferien.
Für heute begnügen wir uns mit einem kleinen Spaziergang übers Gelände und ein kurzes Wegstück oberhalb des Campingplatzes. Außer ein paar Wiesenblumen gibt’s nicht viel zu sehen.








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Der NABU ruft zum Insektenzählen auf. 10 Quadratmeter soll sich der Naturfreund aussuchen und alles zählen was da an Insekten kreucht und fleucht.
Oma Liese beschränkt sich für den Anfang mal auf drei Blüten.





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Ich sitze auf meiner Gartenbank und lasse die Blicke schweifen. Da fällt mir rechts im Augenwinkel etwas ungewöhnliches auf!
Beim Vergleich der drei Fotos sollte recht gut erkennbar sein, was da im Totholz vor sich geht.



Gesehen? Nein? Einfach nochmal genau hinschauen!
Da ist doch tatsächlich die Holzbiene im abgestorbenen Baumstamm am Werk und schafft Fuhre für Fuhre Sägemehl aus ihrer Behausung.
Sie verschwindet nach jedem Arbeitsgang für sieben bis zehn Minuten und dann wird wieder eine neue Portion Holzmehl zum Ausgang gefördert und hinaus geworfen.
Gut, dass wir den alten Weichselstamm nicht entfernt haben!
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Warum eigentlich immer nur zeigen, was sich im Urlaub ereignet? Der eigene Garten hat doch auch ganz schön was zu bieten!











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