


















Uns hat’s auch Spaß gemacht!
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Unterwegs mit dem Wohnmobil und zuhause an der Donau



















Uns hat’s auch Spaß gemacht!
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Wer findet den Bundestrainer?



Großartig!
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Ein wunderbarer Abend! Wir hätten noch länger abtauchen können in die Lagunenestadt.
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Das Gelände, auf dem München feiert








































Zwei Stunden akrobatische Höchstleistungen in prunkvoll fantasievollen Kostümen.
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Großartig!
Wer’s verpasst hat…

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im Forum am Hofgarten, Günzburg











Eine lebende Legende, die uns bestens gelaunt einen grandiosen Abend bescherte.
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ist ein Dorf, das schon mehrfach den Preis „Schönstes Dorf in Rheinland-Pfalz“ erringen konnte. Kein Wunder, denn Monreal ist ein Dorf, das zwei Burgen im Rücken hat, immerhin eine halbe Kirche ihr Eigen nennt und es ist ein Dorf mit kleinem aber feinem Fachwerkstadtkern.

Philippsburg

Löwenburg












ist eine Kreisstadt, die über viele schöne Kanaldeckel verfügt und sich den Landkreis mit Koblenz teilt.





Da den Mayernern immer wieder das Geld fehlte, um die Kirche weiterzubauen, ließen sie sich der Sage nach mit dem Teufel ein und erzählten ihm, dass sie seine Hilfe bräuchten, um ein Wirtshaus zu bauen. Als er irgendwann draufkam, dass es sich um ein Gotteshaus handelte, wollte er den Turm wieder einreißen. Der hl. Clemens hielt aber dagegen, woraufhin der Teufel es schließlich nur noch schaffte, den Turm zu verdrehen.



Den Kananldeckel eines deutschlandweiten Geldinstituts und noch einen weiteren gibt’s auf Oma-Lieses Reiseblog nicht zu bewundern. Wer die sehen mag, muss sich selbst auf die Reise begeben.











Genovevaburg


Herz-Jesukirche


Da ist er wieder, der Turm mit dem teuflischen Dreh.







… öffnet im November nur noch an Wochenenden sein Tor.




Wir genießen in der Stunde vor Sonnenuntergang die Aussicht zur Nürburg und zum gleichnamigen Ring.





Ein rot-weißer Fetzen der Rennstrecke, die ein Stück weit parallel entlang der Straße führt.



Die erste Woche im November hier in der Eifel zu verbringen war genau die richtige Entscheidung. Sonnenschein, kaum Wolken und herbstliche Farben – der Plan ist voll aufgegangen.
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Vor fliegenden Bällen wird gewarnt. Wir durchqueren auf der Anfahrt einen Golfplatz.






Ein kurzer Stop am Straßenrand.




Ab November nur noch an den Wochenenden 🙁

Das Teleskop lugt schon aus dem Wald.

Infotafeln:


Ein Erklärfilm läuft, während die Oma gerade das Teleskop beim Ausrichten erwischt:
Wir wandern den Hang hinunter, denn wir müssen näher ran an den Riesen.




Es sucht wieder…

Das Max Planck Institut sucht schon wieder in der Milchstraße nach Verkehrssündern…


Einmal noch staunen, dann verlassen wir das Gelände.



… wird leider ab 1. November auch nur noch an den Wochenenden für Besucher zugänglich gemacht.

Auch der Nürburgring heißt seine Gäste nur am Wochenende willkommen.
Um die Sonne noch nutzen zu können, erkunden wir den Freilinger See, an dem wir unser Lager aufgeschlagen haben.



Zum Ende des Tages durchwandern wir unseren sehr weitläufigen Campingplatz und freuen uns an den unterschiedlichsten Behausungen, die für jeden Bedarf bereit stehen.



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…doch zunächst eine Stippvisite zum legendären ehemaligen Proberaum von BAP am alten Ahrdorfer Bahnhof, verewigt auf dem „Vun drinne noh drusse“ – Cover.

Der Dreimühlenwasserfall liegt auch noch günstig am Weg:





Hinter den Fensterchen werden frischer Zwiebelkuchen und Federweißer serviert.
Jetzt aber weiter zum Wasserfall.




Die Sonne meint es heute gut mit uns und verzaubert an diesem 5. November den Wald nochmal in ein buntes Farbenmeer. Oberhalb des Gemündener Maares ist unser erstes Ziel, der Dronketurm, schon zu sehen.

Nach einem kurzen, steilen Anstieg können wir auch schon die Aussicht hinüber nach Daun genießen.




Auf der Wanderung zum Totenmaar (heute Weinfelder Maar) bietet sich noch einmal das Gemündener Maar fürs Foto an.






Schon seit langem ertönen die Glöckchen der Ziegen, bis sie uns nun endlich förmlich über den Weg laufen.




Zurück am Dronketurm an diesem Supermondtag.
In Daun gönnen wir uns einen Kaffee und drehen eine Runde durch die Stadt, in der von 40 Jahren der Opa seine Grundausbildung bei der Bundeswehr absolvierte. Für die Kamera gibt’s hier leider keine Arbeit.
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