Dunkerque – Dünkirchen

Vor dem Museum ankert ein Schwesterschiff zur „Gorch Fock“, die „Duchesse Anne“. Als ehemaliges deutsches Handelsschiff gehörte sie zu den Reparationsleistungen Deutschlands an Frankreich.

Erinnerung und Mahnung

Skulpturenpark

Rathaus, Egalité – Liberté – Fraternité

Eglise – leider geschlossen.

Nationale nature réserve du platier d’Oye

Auf der kurzen Wanderung durch die hitzegeplagte Natur treffen wir auf die Bunkerruinen in den Dünen.

Victoria Seaways, unsere Fähre nach Irland

Während der Wartezeit vor der Fähre werden wir Zeugen eines Polizeieinsatzes. Aufmerksam werden wir durch mehrmaliges lautes Rufen eines Beamten, dessen Spürhund offensichtlich einen blinden Passagier erschnüffelt hatte. Weitere Beamte kommen zu Hilfe und so wird der Ausreisewillige völlig verstaubt unter einem LKW hervorgezerrt.

Wir sind nach einem gelungenen Wendemanöver mit unserem Gespann auf der Fähre gut verzurrt worden, sind in unsere Kabine eingezogen und warten jetzt auf die Abfahrt um 21:00 Uhr. Das sollte klappen.

SOLLTE! Doch dann werden die ersten LKWs und bald auch PKWs wieder losgemacht und es werden Fahrer ausgerufen. Zunächst müssen die beiden LKWs ganz links im Bild rückwärts aus der Fähre manövrieren um ein Deck tiefer wieder einzufahren. Dann gilt es, auf die Autofahrer zu warten, die inzwischen beim Abendessen sitzen, schon mal unter der Dusche stehen, in Chats vertieft sind oder sich mit lauter Musik zudröhnen und gar nicht mitbekommen, dass das komplette Schiffchen auf ihr Eintreffen unten im Parkdeck wartet.

Doch dann allmählich trudeln die Fahrzeugpiloten ein und können von Bord fahren, eine muntere Runde auf dem Parkplatz drehen und sich erneut vor der Fähre anstellen.

Soweit gelingt die lustige Umparkerei, wäre da nicht dieses kleine weiße Auto, dessen Fahrerin – wie wir inzwischen alle wissen – ihren Aufruf wohl einfach nicht mitbekommen hat. Ein verdammt knappes Ausparkmanöver traut sich ein versierter LKW-Pilot zu bis er an wenigen Zentimetern dann doch scheitert.

Endlich trifft die Dame aus Neuss bei ihrem Fahrzeug ein und dirigiert ihr Vehikel unter den Augen beinahe aller Passagiere souverän aus der Fähre heraus. Jetzt können ein LKW und ein Auflieger von Bord fahren und schon legen wir mit zwei Stunden Verspätung in Dünkirchen ab.

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Calais

Theater

Hôtel de Ville – Rathaus

Rodin: Die Bürger Calais

„Nature et Haute Couture“

… ist das aktuelle Motto des Gartenprojekts 2026 vor dem Rathaus in Calais, der Stadt der Spitze und Mode.

Kathedrale Notre Dame und Zisterne

Ein lebendiges Mahnmahl ist die Kathedrale. Im Krieg, der von den Deutschen angezettelt worden war, zerbombt von englischen Kampfflugzeugen, um den Deutschen Einhalt zu gebieten.

Hier sollte ein komplettes Chorgestühl zu finden sein.

Hafenmole

Denkmal zu Ehren der Gefallenen

Freiheitskämpfer

Schaum aus den Schleuse

Wir träumen schon von unserer Überfahrt morgen…

Gedenkstätte am Hafen

Am Horizont ganz rechts sind die Kreidefelsen von Dover erkennbar.

Strandpromenade

Der Bruder vom legendären Drachen aus Furth im Wald, bekannt vom weltberühmten „Drachenstich“.

Noch ein Geschwisterchen, diesmal eine Echse. Mit beiden kann man eine Tour unternehmen.

Tour du Guet

Wie das raschelt !

Großflächige Graffitis

gerade in Arbeit…

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Oye la Plage

Hinter der Düne:

Strandflieder

Distel

Schneckenblume 😉

Am Strand:

Hinterlassenschaft der deutschen Besatzungszeit in Nordfrankreich. Auch zu finden in Dänemark, Holland, Belgien…..

Die Kunst hat es zurück erobert.

Im Hintergrund Dünkirchen. An dem heute so friedlichen Strand gelang 1940 innerhalb von drei Tagen insgesamt 350.00 englischen Soldaten die Flucht zurück in ihr Heimatland, weil sich sämtliche Fischerboote von Dover aus auf den Weg gemacht haben.

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Speyer

Auf der Anfahrt nach Dünkirchen wieder mal Zwischenstation in Speyer. Ein abendlicher Rundgang muss noch sein.

Diesmal sind wir allein hier …

Das neu gestaltete Grab des Einheitskanzlers. Früher war schöner (siehe Blog vom letzten Jahr).

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Stralsund

Wetterbedingt erst ein Besuch im Ozeaneum, der sich absolut lohnt.

Noch ein kurzer Abstecher zum Marktplatz.

Jeden Mittwoch ab 18:OO Uhr Regatta vor der Stadtkulisse.

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Von „Z“ wie Zinnowitz bis „A“ wie Adler

Die Zinnowitzer Tauchglocke taucht auf.

Dorfkirche von Benz

Usedom, die Stadt

Anklamer Tor

Eines der ältesten Trafo-Häuschen Deutschlands.

Ehemalige Hebebrücke, die Zufahrten im 2. Weltkrieg zerstört.

Vogelreservat Peenetal

Wir haben den Seeadler entdeckt, und er uns.

Familienausflug

Adlerkolonie mit Schwan.

Adlerkolonie ohne Schwan

Bartmeise

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Putbus

Das verschwundene Schloss

Mittelpunkt des „Circus“

Kleine Fotoserie mit Buntspecht

Auflage des Fürsten Malte war es, vor jedem Haus mindestens einen Rosenstrauch zu pflanzen. Wird auch heute noch befolgt.

Das fürstliche Badehaus auf der Halbinsel Goor in Lauterbach.

Hier stand mal ein DDR Jugend-Freizeitlager.

Waldmistkäfer

Altefähr

Blick nach Stralsund

Ein Wiedersehen von unserem Stellplatz aus mit der „Key Breeze“, die wir vor ein paar Tagen schon an der Klapp-Brücke in Wolgast getroffen haben.

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Swinemünde

Wir freuen uns auf die Hafenstadt, die heute zu Polen gehört.

In unmittelbarer Nähe zum Hafen können wir uns einen Parkplatz aussuchen. Der erste Weg führt und gleich mal zum Schiffsanleger. Mal sehen, was hier so alles parkt.

Gibt der Anblick jetzt Sicherheit? Muss jeder selbst auf sich wirken lassen.

Fähren kreuzen sich die Wege,

kleinere Fähren fahren zwischen den beiden durch,

auch Piraten beanspruchen freie Durchfahrt.

Wir wandern weiter zum Strand und können schon gleich einen Blick auf das Wahrzeichen der Stadt, die Mühlenbake erhaschen.

Im Westen ist Heringsdorf mit dem Baumwipfelpfad zu sehen.

Darauf haben wir heut keine Lust, vielleicht beim nächsten Mal.

In der Ostsee badet eine schwarz beflügelte Nymphe.

Es dauert einige Zeit, doch plötzlich haben wir für einen kurzen Moment die Meeresseite der Mühlenbake für uns ganz allein.

… nur die Piraten steuern ihr Schiff am beliebten Fotospot vorbei.

Noch ein Foto von der Rückseite, der Vollständigkeit halber.

Wieder unterwegs zum Hafen kann endlich ein halbwegs vernünftiges Bild vom Leuchtturm aufgenommen werden.

„Engelsburg“, ein Teil der ehemaligen preußischen Festungsanlage.

Oh!

Die gute Nachricht: das Schiffchen kann man kaufen. Ist wohl eher was für passionierte Handwerker.

Deutsches Reichs Gebrauchs Muster! – Foto!

Die Innenstadt ist sehr überschaubar. Viel ist nicht übrig vom alten Stadtkern, aber es wird investiert.

Er war einer aus ihrer Mitte.

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