Der Klimawandel trägt rosé!

Grau bedeckter Himmel, warm, kein Niederschlag: Gerade recht für eine Wanderung im Donauried zwischen Höchstädt und Blindheim.

Ein Paradies für Blässhühner!

Die Sonne spitzt heraus – der Graureiher darf sich auch die Beine kühlen, steht aber unter Beobachtung.

Der See ist von einem Elektrozaun umgeben, sodass wir nicht so wirklich nah an die Vogelwelt rankommen können – aber das ist schon richtig und gut so!

Am Wegesrand präsentieren sich einige Schönheiten wie dieser Klatschmohn hier.

Am nächste See darf nicht gebadet werden.

Graugänse durchqueren immer wieder die Optik.

Auf Blindheimer Flur schreit uns ein Kiebitz von oben an, wir hätten hier nichts verloren…

Ein jugendlicher Graureiher wartet auf die nächste Fütterung.

Meister Lampe hypnotisiert eine Löwenzahnblüte.

Ein Schwarm Stare besetzt einen maroden Baum.

Storchenschnabel, wo man hinschaut…

Da stolziert er herum, der Klimawandel! Mitten unter Graugänsen, Blässhühnern und Graureihern durchkämmt er das Gelände nach schmackhaften schwäbischen Delikatessen.

Familie Schwan kann’s gar nicht glauben und wirft auch mal einen Blick auf den Exoten.

Geht der Graureiher jetzt gleich mit der Lanze auf unseren Flamingo los?

Das Rindvieh am gegenüberliegenden Ufer nimmt die Angelegenheit mit dem Weiden sehr wörtlich.

Wohl doch kein Leckerbissen.

Eine beruhigende Massage tut jetzt wohl.

Zeit zum Aufbruch, auch für uns: nach vier Stunden Wanderung setzt jetzt doch noch der Regen ein.

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