Wieder kein Regen, wärmer als gestern aber bedeckt: Gerade richtig für eine Wanderung. Wir fahren nach Howth. Die Halbinsel, die zu Dublin gehört, wollen wir umwandern.
3 – 4 Stunden sollte man laut Reiseführer einplanen – vorausgesetzt, man hat nicht vor, viel zu fotografieren. Mal sehen…




Im Hafen gibt es einen Fish & Chips-Spezialisten, der erst mal ausprobiert werden muss. Die Investition hat sich gelohnt und die Unterhaltung war auch gut an unserem Plätzchen an der Piermauer. Ein freundlicher Gitarrist lässt sich nämlich genau uns gegenüber nieder, um sich ganz dem Blues hinzugeben. (Hier gibt’s später mal noch einen Clip)

Auf der Mole entlang spazieren wir jetzt ganz bis zum Ende, um eine Segelschule beobachten zu können. und finden gleich mal Kunst:


Nur kein Neid, junge Möwe, der Kormoran musste lange für seinen Besitz arbeiten.









Viele junge Segelschüler üben sich in Wendemanövern.

Der Fischer hat sich wohl auf Krabben spezialisiert – die Möwen auf den Krabbenfischer.
Was gibt es eigentlich auf der Insel zu sehen? Mal das Teleobjektiv auspacken…

Eine Kormorankolonie fällt auf und
ein Seal kann beim Training beobachtet werden:




Die Familie lässt sich die Mittagssonne auf den Pelz brennen.
Noch eine Trainingseinheit: Körperspannung, strecken, entspannen.






Faulenzen.




Die Wanderung beginnt mit zwei Stunden Verzögerung.










Baily Lighthouse



















Dublin am Horizont








Red Rock








Am Abend wieder eine Segelschule beim Üben. Was für ein herrlicher Tag in der Natur auf der Grünen Insel!
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