









Darf man sich auf keinen Fall entgehen lassen.
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Unterwegs mit dem Wohnmobil und zuhause an der Donau










Darf man sich auf keinen Fall entgehen lassen.
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Nach diesem Abend wissen wir, weshalb sämtliche Aufführungen des Musicals im Gärtnerplatztheater regelmäßig sehr schnell ausverkauft sind.
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An der Staumauer muss heute ein Foto vom Höllensteinsee geschossen werden, lagern wir doch schon seit Donnerstag am Ausläufer des Stausees.


In Furth im Wald angekommen freuen wir uns auf die Landesgartenschau in der Heimat vom Opa-Liese.

Ein herbstlicher Empfang ums üppige Blumenarrangement ist vorbereitet.

Glaskunst gibt’s zu bewundern.

Stein und Stahl schlagen eine schwungvolle Brücke über den Chamb zu unterschiedlichen, liebevoll gestalteten Themengärten.




Am Ufer des Chamb gibt’s einen Schwarm Glaskunst zu entdecken.



Auf der großen Bühne wei auch entlang vieler Wege und Plätze der Gartenschau bieten an diesem letzten Wochenende Kunsthandwerker ihre Ware feil – nur schade, dass es die Glasfische nicht zu kaufen gibt.

Die nächste Brücke im Further Gartenschaudesign überwinden und schon befinden wir uns auf einer Liegewiese mit angrenzendem Spielplatz.


Über dem naturnah angelegten Bachlauf schwebt ein allzu freundlich drein schauender Polyp aus Kunststoffmüll.

In der kleinen Leonardikapelle ist der mit Kürbissen geschmückte Altar für den morgigen Erntedanksonntag bescheiden vorbereitet.


Hinter der Kapelle stehen die geschmückten Pferdchen für den Leonhardiritt marschbereit.

Im Ritterlager erinnert der Fuhrpark an den Further Drachenstich und das Rittergelage, die beide erst vor wenigen Wochen im August stattgefunden haben.

Inzwischen haben wir die Kuchentheke und die Kaffeespezialitäten der Konditorei Limmer getestet und befinden uns jetzt auf den Weg zum Friedhof, wo wir am Familiengrab kurz innehalten.
Der Stempel auf dem Handgelenk ermahnt uns, unbedingt noch die Drachenhöhle zu besichtigen.



Der kleine Pappmaché-Dache aus Opas Kinderjahren darf in der Höhle direkt neben dem Hightechungeheuer seine blutverschmierten Beißerchen zur Schau stellen.
An unserem letzen Abend am Höllensteinsee nehmen wir zum Abendessen gerne das Angebot einer Holzofenpizza vom kleinen Campingplatzitaliener in Anspruch. Der Opa bestellt und der magische Alarm wird uns rufen, sobald die Pizza abholbereit sein wird.

In hungriger Anspannung erwarten wir das Signal.

Das Ufo blinkt und summt wie verrückt und droht schon beinahe vom Tisch zu tanzen. Gleich wird die lecker, knusprige Pizza auf dem Tisch stehen! Hmmmm.
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Am Vorabend zum Tag der Deutschen Einheit sind wir hier am Höllensteinsee angekommen und am Morgen des 3. Oktober zeigt sich der See von seiner sonnigen Seite.


Aufbruch zu Glas und Natur.

Was für ein Gespann! Auf das stetige, fein nuancierende und liebevoll steuernde „Wiaa“ des stolzen Kutschers reagieren die Rösser in Perfektion. Eine sehenswerte Schau zum Auftakt an diesem herrlichen Tag im Bayerischen Wald!
Nach einer kleinen Einkaufstour beim Glaskünstler in Frauenau erreichen wir das Tierfreigehege im Nationalpark Bayerischer Wald.
Ein Rebhuhnpärchen sonnt sich und Er fällt auch schon gleich in Tiefschlaf…


Ganz anders bei den Kranichen:

Er zeigt sich von seiner besten Seite, sie schaut gelangweilt weg.

„Nicht das richtige?“

„Geht so.“

“Normalhähnchen.“

„Streng‘ dich an!“


„Kommt noch was?“



„Na?!“

„…“


Ungewöhnlich: Ein Falke nicht hoch oben im Geäst? – Klar: Ein Wanderfalke!


Feiertagsstimmung auch bei Wisents:




… und bei Uhus.



Wenig Bewegendes bei den Wölfen. Immerhin zeigen sie sich heute dem Publikum ab und an.


Die Braunbären faulenzen neben ihrer selbst und neu angelegten Höhle.















Zeit für unser Kaffeepäuschen, bevor wir gleich den Baumwipfelpfad erklimmen werden, um sonnige Aussichten zu erhaschen.





Der Steinriegel am Lusen.

Auf dem Lusen wird gewandert. Da schauen wir gleich nochmal genauer hin:









Beeindruckende Architektur!

Morgen geht’s zur Landesgartenschau.
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Dieter Fischer, Conny Glogger, Gerd Anthoff
Die köstliche Zusammenfassung von Wagners Ring erleichtert uns die Entscheidung, ob wir uns irgendwann einmal der stundenlangen Qual einer Wagner-Oper aussetzen sollten.
Übrigens: Wagners Oma saß zwei Plätze weiter rechts neben uns.
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Der Logik folgend führt uns der Weg heute nach Franzensbad.



Die Loren werden zum Moortransport benötigt.

Wir kosten wertvolles Wasser von den verschiedenen Brunnen. Tatsächlich stechen Schwefel- und Eisengehalt hervor und das in unterschiedlichen Mengen. Lecker!








Hier wird Moor für medizinische Anwendungen abgebaut.
































Frantisek ist gerade mit einem Heer von Selfieschützen beschäftigt. Oma-Liese sucht solange Zeitvertreib mit den Wechselwirkungen gepflegter Natur.













Jetzt hat er Zeit für uns, also schnell die Gelegenheit nutzen. Auf einer Kugel sitzend birgt er ein glitschiges Fischlein in seinen Händen:

Frantisek, das Wahrzeichen der Franzensbader.




Goethe war hier! Beethoven auch! – Jetzt sind wir hier.





























Die Retrospektive von Frantisek.
















Glauber – lasse ich heute aus, denn am Abend soll’s noch zu den Luisenburg-Festspielen gehen.
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Das Wetter? Gleiches Problem wie gestern, nur noch nasser. Konsequenz: Wir setzen die Bädertour in Tschechien fort.
Marienbad gehört gemeinsam mit Karlsbad zum Welterbe der Unesco.


Die Grundmauern der ehemaligen Synagoge, die in der Reichskristallnacht vom 9. auf den 10. November 1938 ein Raub der Flammen wurde.



St. Wladimir, die russisch orthodoxe Kirche, thront in einer Seitenstraße über den Balkonen der Villen und Nobelhotels der Stadt.







Chopin was here.


Viele Häuser erstrahlen neu renoviert wieder in alter Pracht, andere haben noch eine Schönheitskur vor sich.


Theater



Bei prächtigem Spätsommerwetter entscheiden wir uns spontan für die etwas längere Metternichroute. Bin mal gespannt, ob wir die Quelle unserer Hausmarke finden.


An der Ruine am Ortsrand heftet bereits die Bautafel des Savoyhotels.





Gegenüber kann hinter der in neuem Glanz strahlenden Wandelhalle bereits entspannt Kaffee geschlürft werden, während um die Ecke die fleißigen Arbeiter an der Rückseite Zementsäcke ins Gebäude schaffen.




Verwandtschaft von Gottfried Ephraim? Wohl nicht. Googeln lohnt sich!


Von der Pracht der Villen am Ortsausgang fasziniert sind wir völlig vom Metternichweg abgekommen. Jetzt aber schnell zurück und hinauf in den angrenzenden Wald auf den richtigen Pfad.





Dachkonstruktion des Pavillons am Metternichweg.

Alles voller Pferdeäpfel hier hinter dem Wandeweg. Wer kann denn da das Schild nicht lesen?

😉




Quelle gefunden!



Vorbei an der Eishockeyhalle und schon sind wir wieder mitten im Kurort.









Zeit für Kaffee und Kuchen. Der freundliche Roboter entsorgt das gebrauchte Geschirr.



Zur vollen Stunde steppt der Brunnen:

Das muss der Komponist der Brunenmusik sein.



















Am Ende des herrlichen Tages bewundern wir die Erfolge eines engagierten Kürbiszüchters.
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Fichtelberg steckt in einer Wolke fest, also fahren wir nach Tschechien.



























Hier soll Karl IV. auf einer Jagd die heiße Quelle entdeckt haben (65 Grad Celsius).







… und hier entdeckte Goethe das Bier (für sich).





















Der Quellenentdecker in Silber.











Mit einer Temperatur von 72°C spuckt die Quelle das schwefelhaltige Wasser an die Oberfläche. Die Kolonnaden in der Stadt – Jedermann kann sich ein Trinkkännchen, das in Zahlreichen künstlerischen Ausführungen angeboten wird für wenig Geld erstehen – führen, je nach Entfernung zu dieser Quelle weniger heißes Wasser.
















Wo ist die Statue?



Karlsbader Oblaten – Pflichtprogramm.
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Für ein paar Tage reisen wir nach Fichtelberg, um uns am Fichtelsee niederzulassen. Bei Regen kommen wir spätnachmittags an, doch als der Himmel eine Pause einlegt, nutzen wir die Gelegenheit für eine Umrundung des Sees.



Der Biber freut sich schon auf die Fällung der kahlen Fichten am Ufer gegenüber.


Die Badesaison scheint wohl schon beendet zu sein.

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Ein seltenes Himmelsspektakel gibt es am abendlichen Himmel zu beobachten. Sonnenuntergang und Mondaufgang fallen zusammen, wobei der Mond komplett im Erdschatten liegt. Das Abendrot sorgt für dafür, dass der Mond dennoch sichtbar ist und zwar in einem wunderschönen Kupferton. Das Spektakel gibt’s aber nur, wenn der Himmel klar ist.
Wir machen uns auf den Weg ins Donauried, damit keine Gebäude die Aufnahmen stören sollen.
Der Himmel ist nach einer langen nachmittäglichen Zitterpartie dann abends doch frei. Nur ganz am Horizont stört eine Dunstschicht die Sicht. Also beginnt das Warten, das wir uns mit einem flotten Marsch durch die Abendstimmung verkürzen bis der Mond endlich bereits relativ hoch stehend immer deutlicher sichtbar wird.
Also Stativ aufstellen und fokussieren. Schnell wird klar, dass der Erdtrabant relativ schnell unterwegs ist und ständig aus dem Bild läuft. Also muss immer wieder nachjustiert werden. Am Ende entsteht ein recht zufriedenstellendes Filmchen.
… mal sehen, wie lange se dauert bis der Link funktioniert…
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