Bei Sonnenuntergang, Vollmond und Eiseskälte







erkundet der Flamingo intensiv stochernd die Unterwasserwelt äußerst detailliert.

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Unterwegs mit dem Wohnmobil und zuhause an der Donau
Bei Sonnenuntergang, Vollmond und Eiseskälte







erkundet der Flamingo intensiv stochernd die Unterwasserwelt äußerst detailliert.

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Früh morgens am heutigen Sonntag begeben wir uns bei sonnig-klarer Kälte auf Flamingo-Safari. Nach einem kurzen Fußmarsch am Donauufer entlang verrät sich der Exot durch seine rosarotes Federkleid inmitten der heimischen schwarz-grauen Wasservogelwelt. Bei einer Mischtätigkeit aus Frühstück und Körperpflege lässt er ein kleines Fotoshooting gerne über sich ergehen.









































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Es ist angerichtet – mal sehen, was uns heute Abend erwartet.


Alt Bekanntes mischt sich mit Neuem…

… mal mit Mundharmonika,

… mal nur an der Gitarre,

… und am Flügel.
Aber vor allem geben Kunzes Texte Anlass zur Nachdenklichkeit, dann wieder zum Schmunzeln.
So bläht er die Backen ordentlich auf, wenn er seinen Gedanken über das Lied „Heidschi bum beidschi bumbum“ freien Lauf lässt und presst dabei jeweils ein kräftiges bum und bumbum hervor.







Am Ende gibt’s in Gersthofen noch reichlich Zugaben und Künstler wie Fans sind sichtlich bzw. hörbar zufrieden mit dem Abend.
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Bereits oft sind sie mir in diesem Winter begegnet, immer in größeren Gruppen treten sie auf, nie hatte ich die Kamera zur Hand.
Heute war ich auf den Flamingo vorbereitet und hab den Storch bekommen:













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Wer Sigi Zimmerschied kauft, bekommt auch Sigi Zimmerschied, garantiert und schonungslos.
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Die Sicht ist klar, der Opa fahrtüchtig – diesmal bestaunen wir das heimatliche Feuerwerk zum Jahreswechsel von der Donaubrücke aus.
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Eine gesunde Mischung vom „Mädchen mit den Schwefelhölzern“ bis hin zu Herbert Rosendorfers „Weihnachtsdackel“ unterhaltsam gelesen von drei Generationen Thalbach.
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beeindruckt im Prinzregententheater mit „Todesduell“, einem Auszug aus der Predigt des sterbenden John Donne für King Charles I. in der St. Paul‘s Cathedral im Jahr 1631 in London.





Kaum ein störendes Husten ist vom vollkommen in Bann geschlagenen Publikum zu vernehmen, während der großartige Schauspieler Ben Becker die Worte John Dunnes, die den Kampf zwischen Leben und Tod beschreiben mit zarten und liebevollen Tönen wie Gesten so treffend unterstreicht. Unterstützt wird Becker von seiner Tochter mit eleganter Leichtigkeit in ihren Szenen.
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Wo sind wir diese Woche?
Richtig, im Gärtnerplatz Theater!



Als das Stück im Programm auftauchte, war es einfach Pflicht für uns als Cornwall-Fans!
Eine Entscheidung, die aber sowas von goldrichtig war! Unterhaltsam, witzig, selbstironisch, und sooo liebevoll inszeniert und detailverliebt kostümbildnerisch ausgestattet, zudem die Bühnentechnik für wechselnde, beeindruckende Bühnenbilder genutzt. Dann die Darsteller mit ihren Stimmen… Was für eine Premiere!
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Der Besuch im Museum Brandhorst in München lohnt sich auf jeden Fall.
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